Volvo optimiert sein Druckluftsystem mit CEJN eSafe

Volvo optimiert sein Druckluftsystem mit CEJN eSafe

Teure Lackschäden an den Fahrzeugen, verursacht durch ungeschickten Umgang mit Kupplungen, weckten bei Volvo Tuve in Göteborg Interesse an anderen Optionen. Nach Tests des CEJN eSafe mit Softline-Ummantelung erkannte der Lkw-Hersteller, dass das Produkt nicht nur dieses Problem lösen, sondern auch Ergonomie, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit verbessern konnte. Bis 2015 wird die gesamte Produktionsanlage in Bezug auf Druckluft „Cejnifiziert“ sein.

Tuve, das Volvo-Produktionswerk in Göteborg, ist ein großer Standort mit 1500 Mitarbeitern und einer beeindruckenden Montagelinie. Täglich verlassen 175 brandneue Volvo-Lkw die Werkshalle durch die großen Tore am Ende der Halle. Bengt Birgersson und Benny Reinhardt, die für das Verbesserungswesen im Bereich Druckluft zuständig sind, führen uns durch das Werk, um uns die fortschreitende Umstellung der Drucklufttechnik auf CEJN zu zeigen.

LKW-SCHÄDEN UND ENERGIEBEWUSSTSEIN. Das Werk in Tuve hatte mit Lackschäden an seinen LKWs zu kämpfen, die durch die großen, offenliegenden Kupplungen verursacht wurden, die an der Montagelinie zum Einsatz kamen. Bengt Birgersson, Techniker bei Tuve, sah die Sachschäden und die dadurch erforderlichen Erstattungsleistungen an die Kunden. Gleichzeitig hatte der Wartungstechniker Benny Reinhardt die Aufgabe, das Druckluftsystem zu optimieren, um den Luftverbrauch zu minimieren. „Da wir CEJN bereits an einigen Arbeitsplätzen mit guten Erfahrungen eingesetzt hatten, haben wir uns darauf geeinigt, das neue eSafe auszuprobieren“, erklärt Bengt. Nach Tests mit eSafe mit Softline-Ummantelung sank die Anzahl der Schäden und Energie wurde eingespart. Bengt und Benny waren überzeugt, dass der Umstieg auf CEJN der richtige Weg war.

 

„Die Kosten für Druckluft wurden mit CEJN eSafe gesenkt“

Benny Reinhardt, Wartungstechniker bei Volvo

VOLVO OPTIMIERT MIT CEJN. Auch wenn Lackschäden den Ausschlag für die Entscheidung für eSafe gaben, ist der Umstieg jetzt Teil einer umfassenderen Maßnahme. „Es gibt definitiv einen starken Trend zu Energieeinsparungen, und der Energieausschuss bei Volvo hat neue Energiesparanforderungen“, sagt Benny, der selbst Mitglied des Ausschusses ist. Er fährt fort: „Da wir mit eSafe aufgrund des geringeren Drucks auf die Kompressoren unmittelbar Einsparungen erzielen konnten, setzten wir den Optimierungsprozess mit Schläuchen und Haspeln von CEJN fort.“ Da Volvo bereits positive Veränderungen sieht, werden neue Messwerkzeuge installiert, um den Verbrauch zu verfolgen und weiter zu optimieren. Tuve möchte bis 2015 alle Druckluftprodukte auf CEJN umstellen, und der Prozess ist nun Teil einer Umbaumaßnahme des gesamten Standorts, die unter der Bezeichnung „Tuve Transformation“ läuft.

 

„Wir werden CEJN überall einsetzen“

Benny Reinhardt, Wartungstechniker bei Volvo

 

WAS SAGT DIE PRODUKTION. Es ist klar, dass Volvo Geld spart, indem es auf CEJN-Produkte umsteigt und an der Optimierung der Druckluft arbeitet. Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt, der genauso wichtig ist. „Unsere Mitarbeiter sind sehr zufrieden mit eSafe und sagen, dass es die vielen Werkzeugwechsel erleichtert und sicherer macht, da es keinen Rückstoßeffekt gibt. Das Produkt ist außerdem kleiner und lässt sich leicht trennen“, sagt Bengt. „Es fühlt sich gut an, die Rahmenbedingungen in Bezug auf Ergonomie und Sicherheit für unsere Mitarbeiter verbessert zu haben.“

 

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